Mein Name ist Stefan Christmann und ich wurde 1983 im schönen Koblenz am Rhein geboren. Zur Naturfotografie kam ich 2002 auf einem Schüleraustausch mit dem amerikanischen Bundesstaat Montana. Während eines Besuches im Yellowstone National Park machte ich mein erstes bewusst gestaltetes Foto mit einer digitalen Kompaktkamera. Schnell merkte ich jedoch, dass ich mit dieser Kamera nicht festhalten konnte was ich zuvor erlebt hatte.
Als digitales Kind erster Stunde wagte ich den Rückschritt zum Film: Mein Vater lieh mir seine voll-manuelle Minolta SRT 303b Spiegelreflexkamera mit deren Hilfe ich das Zusammenspiel von Blende und Belichtung, sowie das richtige Fokussieren und Komponieren von Bildern erlernte. Heute fotografiere ich ausschließlich digital.
Gemeinsam mit meinem Freund Matthias begann ich alle möglichen Dinge zu fotografieren. Dabei spielten Motive aus der Natur immer wieder eine herausragende Rolle. Aus der Fotografie heraus entstand so mein Interesse an der Natur und aus meinem Interesse an der Natur wiederum der Wunsch, das Gesehene fotografisch festzuhalten.
Im Jahr 2005 fand mein Hobby einen ersten Höhepunkt – als erster internationaler Student überhaupt erhielt ich ein Stipendium der nordamerikanischen Naturfotografen-Organisation NANPA. Das damit verbundene Zusammentreffen mit einigen der bekanntesten Naturfotografen der Welt war für mich ein sehr spannendes und prägendes Ereignis. Die Naturfotografie entwickelte sich zu einer Leidenschaft, die heute einen wichtigen Ausgleich in meinem als Diplom-Physiker oft sehr technischen Alltag darstellt. Gemeinsam mit der Musik bildet sie meinen Ruhepol und hilft mir dabei Frische für anstehende Aufgaben im Beruf zu tanken.
Im Jahr 2011 folgte das nächste Highlight meines naturfotografischen Werdegangs. Als Überwinterer und Physiker auf der deutschen Antarktisforschungsstation Neumayer III hatte ich das Privileg 14 Monate lang (Dez. 2011 - Feb. 2013) auf antarktischem Schelfeis zu leben und zu forschen. Zum ersten Mal ergab sich mir somit die Gelegenheit in meiner Freizeit an einem der abgelegensten Gebiete unserer Erde konzeptionell und unterbrechungsfrei fotografisch zu arbeiten. Einige der dabei entstandenen Fotografien finden Sie in meiner Antarktis-Galerie. Sie können jedoch nur einen Bruchteil der Faszination übermitteln, die diesen Kontinent ausmacht.
Als digitales Kind erster Stunde wagte ich den Rückschritt zum Film: Mein Vater lieh mir seine voll-manuelle Minolta SRT 303b Spiegelreflexkamera mit deren Hilfe ich das Zusammenspiel von Blende und Belichtung, sowie das richtige Fokussieren und Komponieren von Bildern erlernte. Heute fotografiere ich ausschließlich digital.
Gemeinsam mit meinem Freund Matthias begann ich alle möglichen Dinge zu fotografieren. Dabei spielten Motive aus der Natur immer wieder eine herausragende Rolle. Aus der Fotografie heraus entstand so mein Interesse an der Natur und aus meinem Interesse an der Natur wiederum der Wunsch, das Gesehene fotografisch festzuhalten.
Im Jahr 2005 fand mein Hobby einen ersten Höhepunkt – als erster internationaler Student überhaupt erhielt ich ein Stipendium der nordamerikanischen Naturfotografen-Organisation NANPA. Das damit verbundene Zusammentreffen mit einigen der bekanntesten Naturfotografen der Welt war für mich ein sehr spannendes und prägendes Ereignis. Die Naturfotografie entwickelte sich zu einer Leidenschaft, die heute einen wichtigen Ausgleich in meinem als Diplom-Physiker oft sehr technischen Alltag darstellt. Gemeinsam mit der Musik bildet sie meinen Ruhepol und hilft mir dabei Frische für anstehende Aufgaben im Beruf zu tanken.
Im Jahr 2011 folgte das nächste Highlight meines naturfotografischen Werdegangs. Als Überwinterer und Physiker auf der deutschen Antarktisforschungsstation Neumayer III hatte ich das Privileg 14 Monate lang (Dez. 2011 - Feb. 2013) auf antarktischem Schelfeis zu leben und zu forschen. Zum ersten Mal ergab sich mir somit die Gelegenheit in meiner Freizeit an einem der abgelegensten Gebiete unserer Erde konzeptionell und unterbrechungsfrei fotografisch zu arbeiten. Einige der dabei entstandenen Fotografien finden Sie in meiner Antarktis-Galerie. Sie können jedoch nur einen Bruchteil der Faszination übermitteln, die diesen Kontinent ausmacht.


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